JANOSCH- Oh, wie schön ist das Leben!

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Viele verbinden mit Janosch die Tigerente, aber tatsächlich ist sie ja nur eine Statistin seiner Hauptwerke. Ein Driving Gag sozusagen. Janosch selbst sagt in einem Interview, dass er sie nicht mag und auch nicht repräsentativ für sein künstlerisches Werk findet (Vgl. www.rp-online.de/kultur/kunst/janosch-kann-die-tigerente-nicht-ausstehen-aid-1.2016692).

Ich bin mit Janosch-Bilderbüchern aufgewachsen. Meine Schwester und mein Bruder besaßen fast alle Bilderbücher des kleinen Tigers und des kleinen Bärens. Neben der heilen Welt der Tiergemeinschaft und ihren immer kurierbaren Brüchen hat mir die Farbigkeit der Bilder einfach gut gefallen. Auch die prägnante Erzählsprache und der Umgangston der Tiere untereinander war und ist in meinen Augen bei Janosch besonders und zeichnet seine Werke aus.
Noch heute erinnere ich mich an den „Tigerenten-Club“, der im Jahr 1996 den „Disney-Club“ als sonntägliches Nachmittagsprogramm im Fernsehen abgelöst hat. Die Tigerente war zu der Zeit wirklich sehr angesagt und wurde von mir und Schulfreundinnen auch gerne mit wenigen Bleistiftstrichen nachgezeichnet.
Was die Janosch-Bilderbücher, die ich nachfolgend vorstellen möchte, darüber hinaus ausmacht, sind die Werte, die sie ungezwungen transportieren und emotional wirken lassen. So idyllisch die Welt des kleinen Tigers und des kleinen Bärens erscheint, bewegen die beiden Tiere doch universelle Lebensthemen: Die Suche nach Freiheit, Heimat und wahrer Freundschaft, kurzum die Frage nach gelingendem Leben. Auch das Banale gehört zum Leben dazu: Feste, Krankheit, Genesung und Umgang mit Einsamkeit zeigen in den Janoschgeschichten Unterhaltungswert und geben dem Alltag die Würze. Das ist meiner Meinung nach für einfache Kindergeschichten ein hoher Anspruch und erklärt wohl auch den weltweiten Erfolg der Bilderbücher des Autoren und Künstlers Horst Eckert alias JANOSCH.

 

„Oh, wie schön ist Panama“ von JANOSCH (1978)
Lesealter: 5-7 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

©2012,Beltz Verlag, ISBN978-3407805331
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Für das Buch „Oh, wie schön ist Panama“ erhielt JANOSCH 1979 den deutschen Jugendliteraturpreis. Der Clou der Geschichte ist und JANOSCH’s Grundidee war, dass sich Jemand aufmacht, um etwas zu suchen und zum Schluss zum Ausgangsort zurückkehrt.
Die Erzählung beginnt wie ein Märchen und zeichnet mit dem kleinen Haus des kleinen Bären und des kleinen Tigers an einem Fluss das paradiesische Bild des Einsiedlers und Selbstversorgers. Als eines Tages eine duftende Bananenkiste mit der Aufschrift „Panama“ im Fluss vorbeischwimmt, werden beim Bär Begehrlichkeiten geweckt und er schwärmt dem Tiger von diesem Land seiner Träume vor. Darauf beschließen die beiden sich auf nach Panama zu machen. Unterwegs treffen sie eine Maus, einen Fuchs und eine Kuh, die ihnen immer die falsche Richtung weisen.
Wenig später treffen sie einen Hasen und einen Igel, die gerade vom Feld kommen. Diese laden den Bär und Tiger ein, bei ihnen auf dem Sofa zu übernachten. Den ganzen Abend berichten der Bär und der Tiger vom wunderschönen Land Panama und beschließen sich dort ein ebenso gemütliches Sofa zu kaufen wie es der Hase und der Igel haben.
Dann setzen sie ihre Wanderung fort und treffen unterwegs eine Krähe. Diese fragen sie nach dem Weg in ihr Traumland, in dem alles „ganz anders […]Viel Schöner und so groß.“ sei (JANOSCH: Ach, so schön ist Panama, Beltz Verlag, 2003, S.36). Die Krähe bringt die beiden zu einem hohen Baum und sie erblicken von der Krone aus einen geschwungenen Fluss, an dessen Ufer ein kleines Haus steht.
„ „Oooh“, rief der kleine Tiger, „ist daaaas schön!“ und „Viel schöner als alles, was ich in meinem ganzen Leben gesehen habe“, sagte der kleine Bär.“ (JANOSCH: Ach, so schön ist Panama, Beltz Verlag, 2003, S.40f.).
Von oben erkennen die beiden Tiere ihre Heimat nicht und machen sich freudig auf den Weg in das Land Panama. Schließlich erreichen sie ihr Häuschen, das mittlerweile verfallen ist. Die beiden sind so begeistert von dem kleinen Haus am Fluss, dass sie beschließen hier zu bleiben und nie wieder wegzugehen. Sie kaufen sich ein gemütliches Plüschsofa und leben weiter ihr ruhiges Leben wie zu Beginn des Buches. Wenn der Leser nun meint, dass die beiden sich diese Wanderung ja hätten sparen können, so erhält er vom Erzähler am Ende des Buches noch eine Erklärung: Ohne die Reise hätten sie die vielen Tierbekanntschaften nicht gemacht und nie erfahren, dass ein Plüschsofa so gemütlich sein kann.
Wie beim Bilderbuch „Guten Tag, kleines Schweinchen“ merkt man, dass in dieser Erzählung Lebenseinstellungen und menschliche Archetypen angedeutet werden. Daher sprechen mich die beiden Erzählungen auch noch als Erwachsenen an und regen über die unterhaltsame Ebene hinaus zum Nachdenken über Rollenbilder und Lebensentwürfe an.

 

„Post für den Tiger“ von JANOSCH (1981)
Lesealter: 5-7 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

©2017, Beltz Verlag, ISBN978-3407805720

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Der kleine Tiger ist einsam, wenn der kleine Bär angeln geht und bittet ihn ihm einen Brief zu schreiben. Doch leider findet der Bär kein Tier, dass den Brief überbringen kann. Drum liegt der kleine Tiger phlegmatisch daheim und erledigt seine Hausarbeit nicht mehr. Als der kleine Bär am nächsten Tag den Hasen mit den schnellen Schuhen anspricht, erklärt sich dieser sofort bereit den Briefkuvert mit der Marke zu übermitteln. Die Freude beim Tiger über den Brief des Bären ist groß und am Abend gibt es im kleinen Haus „Budenzauber mit Geigenrabatz und Tanzvergnügen“ (JANOSCH: Ach, so schön ist Panama, Beltz Verlag, 2003, S.126). Ab nun wechseln die Briefe hin und her und auch andere Tiere möchten diese Möglichkeit nutzen in Kontakt zu treten. Schließlich wird sogar Luftpost per Taube transportiert. Recht bald kann der Hase mit den schnellen Schuhen die Vielzahl der Briefe nicht mehr alleine austragen und engagiert die restlichen Hasen des Waldes als Briefträger. Auch werden an allen Bäumen im Wald gelbe Briefkästen aufgehängt.
Im zweiten Teil des Buches hat der kleine Tiger eines Tages einen Einfall: damit er sich nicht im Wohnzimmer so einsam fühlt, legen er und der Bär einen Gartenschlauch vom Wohnzimmer ins Speisezimmer. Nun können Bär und Tiger telefonieren. Auch wird ein Gartenschlauch zur anderen Seite des Flusses gelegt. Die Maulwürfe graben unter der Erde ein Verbindungsnetz für die vielen Schläuche und nun können alle Tiere miteinander telefonieren. Nur nach Afrika reichen die Gartenschläuche nicht, da muss der Elefant eine Nachricht per Luftpost versenden.

Das Bilderbuch „Post für den Tiger“ hat für mich vor allen Dingen einen hohen Unterhaltungswert. Besonders gut hat mir immer die Darstellung der Hasen-Briefträgerarmee mit den bunten Schuhen und der Briefträgeruniform gefallen. Auch die Doppelseiten mit den vielen Bäumen und den gelben Briefkästen und der Querschnitt durch das unterirdische Gartenschlauch-Telefonnetz haben mich als Kind fasziniert betrachten und fantasieren lassen.
Die Ausgangssituation des Tigers, der sich einsam fühlt, habe ich als Kind tatsächlich sehr ernst genommen und die Problemlösung empfand ich als wirklich spannend und einfallsreich. Zwar werden hier Dinge erfunden, die der Leser bereits kennt, aber das macht ihn quasi zum Experten gegenüber dem unwissenden Bären und Tiger. Als Betrachter sieht man vertraute Vorgänge aus einer neuen, emotionalen Perspektive. Dies alles passiert in einer kindlichen Einfachheit, die bereits für Kindergartenkinder ansprechend ist. Insgesamt ein unterhaltsames, freundliches Kinderbuch, in dem meines Erachtens nichts fehlt.

 

„Ich mach dich gesund, sagte der Bär“ von JANOSCH (1985)
Lesealter: 5-6 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

©2005, Beltz Verlag, ISBN978-3407793355
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Der kleine Tiger ist krank, „konnte nicht mehr gehen, nicht mehr stehen und fiel um.“. Rührend kümmert sich der kleine Bär um ihn und sagt: „ich mach dich gesund.“ (JANOSCH: Ach, so schön ist Panama, Beltz Verlag, 2003, S.151f.)
Aber als alles nichts hilft, kommen der Wolf und der Ziegenbock mit einer Tragebahre und bringen den kleinen Tiger ins Krankenhaus für Tiere. Unterwegs treffen sie sämtliche Bewohner des Waldes, die in einem langen Zug den Bären und den kranken Tiger bis zum Krankenhaus begleiten.
In Zimmer Nummer 5 ist neben dem Tiger auch der Fuchs Patient. Die Ente Schwester Luzie kümmert sich erstmal um den kleinen Tiger, badet ihn und zieht ihm ein frisches Nachthemd an. Doktor Brausefrosch verordnet dem Patienten ein gutes Essen. Da geht es dem Tiger bereits etwas besser. Danach wird er von Doktor Walterfrosch geröntgt. Und nun ist klar, was dem kleinen Tiger fehlt: Ein Streifen ist verrutscht! Jetzt bekommt der kleine Tiger eine kleine Spritze und nach der Operation ist er „Total komplett gesund geheilt“, stellt Doktor Brausefrosch fest (JANOSCH: Ach, so schön ist Panama, Beltz Verlag, 2003, S.185).
Am nächsten Tag bekommt der kleine Tiger noch Besuch von einigen Tieren und alle, die ihn ins Krankenhaus gebracht haben, holen ihn am übernächsten Tag mit Pauken und Trompeten ab. Als er wieder zuhause ist, darf sich der Tiger zunächst einmal sein Leibgericht wünschen und der kleine Bär beschließt: „Aber nächstes Jahr […] da darf ich einmal krank sein und du machst mich gesund, ja?“ (JANOSCH: Ach, so schön ist Panama, Beltz Verlag, 2003, S.192)
Ein fröhliches, unterhaltsames Buch, das das Kranksein des Tigers so richtig auskostet und auf wohltuend natürliche Weise das Thema Krankenhaus aufgreift und mit einem humorvollen Augenzwinkern kindgerecht darstellt.
„Guten Tag, kleines Schweinchen“ von JANOSCH (1987)
Lesealter: 4-6 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

©2007, Beltz Verlag, ISBN9783407799346
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Der kleine Tiger trifft unterwegs zum Pilzesammeln das kleine Schweinchen und grüßt es freundlich. Zufällig möchte das kleine Schweinchen auch in den Wald und begleitet den Tiger. Als sie im Wald ankommen, ruft es: „Such-mich-jag-mich-fang-mich doch mal!“ (JANOSCH: Ach, so schön ist Panama, Beltz Verlag, 2003, S.198). Der kleine Tiger lässt seinen Pilzkorb stehen und spielt den ganzen Tag mit dem kleinen Schweinchen Fangen und Verstecken. Abends entschuldigt er sich beim Bären, der daraufhin Essen aufwärmt und keine Nachspeise serviert. Am nächsten Tag bleibt der kleine Tiger zuhause und soll die Hausarbeit erledigen. Da kommt wieder das kleine Schweinchen und ruft: „Wer geht denn hier mit baa-den?“ (JANOSCH: Ach, so schön ist Panama, Beltz Verlag, 2003, S.203) . Und so planschen der Tiger und das Schweinchen bis spät am Abend im Wasser. Der Tiger verspätet sich sogar zum Abendessen, das der kleine Bär wieder ganz alleine zubereiten musste. Am nächsten Tag möchte der kleine Tiger wieder Pilze sammeln. Zuvor geht er allerdings beim Haus des kleinen Schweinchens vorbei. Das bittet ihn herein und rührt einen schlabbrigen Kuchenteig an, während der Tiger es sich im schönen Lotterbett bequem macht. Dann schlabbern die beiden den Teig ungebacken weg und machen eine Kissenschlacht. Als die beiden am nächsten Morgen um 11 Uhr erwachen, schickt das Schweinchen den Tiger los Semmeln, Wurst, Eier, Milch und Speck für ein Schlemmerfrühstück im Bett zu holen. Später wünscht sich das Schweinchen vom Tiger „Spaghettinudeln mit Tomatenpampe“ (JANOSCH: Ach, so schön ist Panama, Beltz Verlag, 2003, S.217). So verläuft nun jeder Tag, den der Tiger beim kleinen Schweinchen verbringt. Eines Tages fragt das kleine Schweinchen den Tiger nach seiner Lieblingsspeise und da fällt ihm der kleine Bär wieder ein. Er rennt in den Wald, sucht Pilze und steht schließlich mit seinem Pilzkorb zuhause vor der Tür. Nur diese ist nun verschlossen. Aufgeregt läuft der Tiger überall umher und sucht nach dem kleinen Bären. Als er ihn nicht findet, legt er sich totsterbenselend unter einen Strauch und schläft ein.
Der kleine Bär hatte sich allerdings ebenfalls auf die Suche nach dem kleinen Tiger gemacht. Unterwegs kam er auch am Haus des kleinen Schweinchens vorbei, das leugnet den Tiger gesehen zu haben und lädt den Bären darüberhinaus zu Kuchen ein. Doch der Bär lehnt höflich ab und sucht weiter seinen Freund. Als der kleine Bär wieder zuhause ankommt, sieht er erfreut den Korb mit den Pilzen und bereitet dem kleinen Tiger ein Festessen zu. Als der kleine Tiger vor Hunger wach wird, läuft er nachhause und dann schmausen die beiden Freunde zusammen und ab diesem Abend ist es bei den beiden wieder wie zuvor.
Auch wenn dem erwachsenen Betrachter unmissverständlich die weiblichen Komponenten des Schweinchens und einige erotische Andeutungen ins Auge springen, so transportiert das Buch wichtige Werte. Hier ist es egal ist, ob es um Partnerschaft oder Freundschaft geht. Es wird einfach gezeigt wie wahre Freundschaft und Partnerschaft funktionieren kann und entlarvt den schweinischen Egoisten.
„Riesenparty für den Tiger“ von JANOSCH (1989)
Lesealter: 4-6 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

©2015, Beltz Verlag, ISBN978-3407761057
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Wer kennt das nicht? Man hat Geburtstag und möchte eine Party feiern. Da gibt es einiges vorzubereiten! So geht es auch dem kleinen Tiger als er beschließt: „Jetzt habe ich einmal Geburtstag und wir feiern eine Party!“ (JANOSCH: Ach, so schön ist Panama, Beltz Verlag, 2003, S.243). Schnell spricht sich das Gerücht rum und so kommen neben den brieflich eingeladenen Gästen auch einige Überraschungsbesucher. Als alle da sind, ist es wie auf jeder Party: Eine Hundemeute verschmatzt die ganze Suppe allein, der Fuchs bandelt mit einem Gänslein an, Kasper Mütze pennt unterm Tisch, es gibt Musik von der Kochlöffelgeige und beim Small-Talk mit dem Mann mit der langen Nase findet der Reiseesel Mallorca einen neuen Kameraden. Nur Günter Kastenfrosch hängt lustlos herum. Er möchte eine „fetzige Sause, fidelen Budenzauber, wie die Frösche es nennen.“ (JANOSCH: Ach, so schön ist Panama, Beltz Verlag, 2003, S.270). Kurzentschlossen sucht er ein Loch im Haus und setzt dann mit dem Gartenschlauch die ganze Bude unter Wasser. Das ist ein Spaß für die Partygäste! Jetzt wird getaucht, getanzt, gequasselt und geschwommen…
Nichtsahnend klopft ein verspäteter Gast an die Tür- der Ziegenbock hat sich um 8 Stunden verspätet… Als er die Tür aufmacht, ergießt sich ein Fluss aus dem Haus, der alle Gäste bequem bis nach Hause spült. Übrig bleiben nur die Tante Gans, der kleine Tiger und der kleine Bär, die nach der Riesenparty das Geschirr abwaschen und wieder für Ordnung sorgen. Und der kleine Tiger sagt gönnerisch zum kleinen Bären: „Und einmal werde ich sagen: Nun hast du aber Geburtstag, lieber Bär, und wir müssen eine Party feiern…“ (JANOSCH: Ach, so schön ist Panama, Beltz Verlag, 2003, S.284).
Ein extrem witziges Buch über das banale Thema Party. Nicht jede Anspielung wird in ihrer Komik von Kindern verstanden, aber auch sachlich betrachtet, ist die Erzählung um den Haufen Partygäste einfach komisch.
Weitere schöne Bücher Janoschs sind:
„Komm, wir finden einen Schatz“ von JANOSCH (1979)
Lesealter: 5-7 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

©2015,Beltz Verlag, ISBN978-3407805553

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„Lari Fari Mogelzahn“ von Janosch (1971)
Lesealter: 8-10 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

©1997, Beltz Verlag, ISBN978-3407802071
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Heute heißt diese Erzählung:

 

„JANOSCH`s wahre Lügengeschichten“ von JANOSCH (1971)
Lesealter: 8-10 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

©2011, Gulliver Verlag, ISBN978-3407742308
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„Das Auto hier heißt Ferdinand“ von JANOSCH (1964)
Lesealter:2-4 Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

©2015,Beltz und Gelberg, ISBN978-3407793164
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