{"id":500,"date":"2017-11-13T20:16:43","date_gmt":"2017-11-13T20:16:43","guid":{"rendered":"http:\/\/kinderbuch.blog\/?p=500"},"modified":"2018-01-09T10:32:12","modified_gmt":"2018-01-09T10:32:12","slug":"alle-jahre-wieder-drei-literaturklassiker-zur-weihnachtszeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kinderbuch.blog\/?p=500","title":{"rendered":"\u201eAlle Jahre wieder\u201c \u2013 Drei Literaturklassiker zur Weihnachtszeit"},"content":{"rendered":"<p>Das Weihnachtsfest mit seinen Ritualen wie wir es heute kennen, ist noch gar nicht so alt. Erst seit dem 18. Jahrhundert begannen die Menschen damit, B\u00e4ume mit Esswerk zu schm\u00fccken, zu beleuchten und einen Gabentisch aufzustellen. Weitere 100 Jahre sp\u00e4ter ist dieser Brauch auch in der breiten Bev\u00f6lkerung angekommen und die Erz\u00e4hlung vom \u201eNussknacker und Mausek\u00f6nig\u201c von Ernst Theodor Amadeus Hoffmann aus dem Jahr 1816 zeugt als erstes davon. Dass die Weihnachtszeit auch eine besondere Zeit der Kinder und der eigenen Kindheit ist, zeigen die folgenden drei\u00a0 Klassiker, die seit\u00a0 2 Jahrhunderten die Menschen weltweit erfreuen und den Zauber der Weihnacht transportieren.<\/p>\n<p><strong>\u201eNussknacker und Mausek\u00f6nig\u201c von E.T.A. Hoffmann (1816)<\/strong><\/p>\n<p>Lesealter: ab 8 Jahre<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-501\" src=\"http:\/\/kinderbuch.blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Nussknacker-und-Mausek\u00f6nig-254x300.jpg\" alt=\"\" width=\"254\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a92016, Knesebeck Verlag, ISBN978-3868739213<\/p>\n<p>www.knesebeck-verlag.de<\/p>\n<p>Die Kinder des Medizinalrats Stahlbaum Luise, Fritz und Marie warten am Heiligen Abend aufgeregt auf die Ankunft ihres Paten Dro\u00dfelmeier. Dieser bereitet zu Weihnachten immer ein mechanisches Spielwerk f\u00fcr die Kinder vor. Dieses Jahr ist es \u201eein sehr herrliches Schlo\u00df mit vielen Spiegelfenstern und goldenen T\u00fcrmen. Ein Glockenspiel lies sich h\u00f6ren, Fenster und T\u00fcren gingen auf, und man sah, wie sehr kleine, aber zierliche Herrn und Damen mit Federh\u00fcten und langen Schleppkleidern in den S\u00e4len herumspazierten.\u201c (aus: E.T.A. Hoffmann: Nussknacker und Mausek\u00f6nig, Dressler Verlag, Hamburg, 1993, S.14)<\/p>\n<p>Besonders entz\u00fcckt ist die siebenj\u00e4hrige Marie aber von einem Nussknacker, der etwas versteckt auf dem Gabentisch steht.\u00a0 Sie nimmt ihn unter ihren Schutz als ihr Bruder Fritz dem Holzmann nur die gr\u00f6\u00dften und h\u00e4rtesten N\u00fcsse zu knacken gibt. Am Ende des Abends darf Marie in der Wohnstube beim Spielzeugschrank der Familie noch etwas spielen. Sie m\u00f6chte sich gerade auf den Weg ins Schlafzimmer machen, da schnurrt die Wanduhr sonderbar und \u00fcberall in der Stube beginnt ein Rascheln, Pfeifen und Trippeln tausender kleiner F\u00fc\u00dfchen. Immer mehr M\u00e4use stellen sich vor Marie in Reih und Glied auf und zu ihrem Entsetzen entsteigt dem Boden der M\u00e4usek\u00f6nig mit seinen sieben gekr\u00f6nten K\u00f6pfen. Die M\u00e4usearmee setzt sich in Gang \u2013 auf Marie zu. Da rufen die Spielzeuge aus dem Schrank zur Schlacht und der Nussknacker f\u00fchrt diese in den Kampf bis Marie ihren Schuh ins Kriegsget\u00fcmmel wirft. Marie f\u00e4llt in den Schlaf und wird am n\u00e4chsten Morgen in ihrem Bett wach. Sie hat sich an Scherben des Schrankes verletzt und muss nun an Wundfieber erkrankt das Bett h\u00fcten. Auch der Pate Drosselmeier erscheint an Mariechens Krankenbett und erz\u00e4hlt das M\u00e4rchen von der harten Nuss, das den Ursprung der Fehde des Nussknackers mit dem Mausek\u00f6nig erkl\u00e4rt. In den folgenden Raun\u00e4chten steht Marie wieder ihrem Nussknacker bei und als dieser von Fritz Husaren einen S\u00e4bel erh\u00e4lt, kann er es mit dem M\u00e4usek\u00f6nig aufnehmen. Zum Schluss wird Marie an der Seite des Nussknackers K\u00f6nigin der funkelnden Weihnachtsw\u00e4lder und eines Marzipanschlosses und besucht das Puppenreich bis sie wieder genesen in ihrem Bett aufwacht.<\/p>\n<p>Der Dichter Ernst Theodor Amadeus Hoffmann hat mit der romantischen Erz\u00e4hlung \u00fcber den Nussknacker und Mausek\u00f6nig 1816 einen Klassiker geschaffen, der heute noch in Literatur, Musik und Theater pr\u00e4sent ist. Bereits zu Lebzeiten wurde Hoffmann gefragt, \u201eob seine Erz\u00e4hlweise nicht ein wenig zu kompliziert sei f\u00fcr j\u00fcngere Leser\u201c. E.T.A. Hoffmann bezeichnete entgegnend die \u201elebhaften phantasiereichen Kinder\u201c als seine \u201ekompetentesten Kunstrichter\u201c (Klaus Doderer: Nachwort, in: E.T.A. Hoffmann: Nussknacker und Mausek\u00f6nig, Dressler Verlag, Hamburg, 1993, S.128). Selbstverst\u00e4ndlich ist der Originaltext f\u00fcr moderne Augen und Ohren herausfordernd, aber der Wortschatz ein Lesegenu\u00df.<\/p>\n<p><strong>\u201eDer Nussknacker\u201c von E.T.A. Hoffmann\/ Lisbeth Zwerger (1816)<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-502\" src=\"http:\/\/kinderbuch.blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Nussknacker-und-Mausek\u00f6nig.jpg-zwerger-216x300.jpg\" alt=\"\" width=\"216\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a91979, Edition Neugebauer, ISBN978-3507951037<\/p>\n<p>Folgende Bilderbuchausgabe gestaltete die \u00f6sterreichische Illustratorin Lisbeth Zwerger zu Beginn ihrer Kooperation mit dem Neugebauer Verlag im Jahr 1979. 1976 entdeckte der Buchgestalter Friedrich Neugebauer, die ambitionierte junge Frau im Alter von 22 Jahren. Es folgten viele Bilderbuchillustrationen Zwergers zu M\u00e4rchen oder anderen Literaturklassikern. Die Illustrationen der Nussknacker-Ausgabe aus dem Jahr 1979 sind sehr dunkel und teilweise auch grotesk verzerrt. Zwergers Bilder geben gelungen die diffusen Gef\u00fchle und verschrobenen Bilder wieder, die Hoffmanns Nussknacker beim erstmaligen Lesen im Leser aufsteigen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><strong>\u201eDer Nussknacker\u201c von E.T.A. Hoffmann\/ Lisbeth Zwerger (1816)<\/strong><\/p>\n<p>Lesealter: 4-6 Jahre<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-600\" src=\"http:\/\/kinderbuch.blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Nussknacker-und-mausek\u00f6nig-2016-247x300.jpg\" alt=\"\" width=\"247\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a92016, Nord-S\u00fcd Verlag, ISBN978-3314103544<\/p>\n<p>www.nord-sued.com<\/p>\n<p>Im Jahr 2003 erstellte Lisbeth Zwerger neueIllustrationen f\u00fcr eine neue Ver\u00f6ffentlichung des Nussknackerm\u00e4rchens. Mittlerweile hat sie zu ihrer typisch leichten Wasserfarbentechnik und der traumgleichen Grazilit\u00e4t der Zeichnungen\u00a0 gefunden und l\u00e4sst die Erz\u00e4hlung im Milieu der Aufkl\u00e4rung neu erstehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201eEine Weihnachtsgeschichte\u201c von Charles Dickens\/Werner Blaebst (1843)<\/strong><\/p>\n<p>Lesealter: 10-12 Jahre<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-503\" src=\"http:\/\/kinderbuch.blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Eine-Weihnachtsgeschichte-218x300.jpg\" alt=\"\" width=\"218\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a92002, Dressler Verlag, ISBN978-3791535968<\/p>\n<p>www.dressler-verlag.de<\/p>\n<p>F\u00fcr mich muss bereits der Beginn eines Buches fesselnd sein und der Anfang dieser Weihachtsgeschichte zieht einen gleich in die Erz\u00e4hlung und macht deutlich, dass man nicht ein typisch idyllisches Weihnachtsbuch vor sich hat:<\/p>\n<p>\u201eUm es gleich zu sagen: Marley war wirklich tot. Dar\u00fcber konnte \u00fcberhaupt kein Zweifel herrschen.\u201c (Charles Dickens: Eine Weihnachtsgeschichte, Cecilie Dressler Verlag, Hamburg, 2002, S.7)<\/p>\n<p>Und der Geist des Gesch\u00e4ftsmanns Marley sucht am Heiligen Abend im Totenhemd und mit rasselnden, schweren Ketten seinen noch lebenden Gesch\u00e4ftspartner Ebenezer Scrooge auf und k\u00fcndigt ihm den Besuch von drei weiteren Geistern der Weihnacht an. Diese nehmen den geizigen und menschenverachtenden Scrooge mit und zeigen ihm Ausschnitte aus seinem Leben, die sich an vergangenen Weihnachten abgespielt haben, in der Gegenwart zutragen oder als Zukunft ereignen werden. Die Besuche der Geister be\u00e4ngstigen, reuen Scrooge. Sie bewegen auch etwas in seinem Herzen, so dass er am Ende des Buches als Mann verlassen wird, von dem man ab diesem Zeitpunkt an sagte, \u201edass er Weihnachten richtig zu feiern verst\u00fcnde, wenn \u00fcberhaupt ein Lebender dies k\u00f6nnte.\u201c (Charles Dickens: Eine Weihnachtsgeschichte, Cecilie Dressler Verlag, Hamburg, 2002, S.138)<\/p>\n<p>Das Lesealter wird vom Verlag mit 10 bis 12 Jahren angegeben. Ich finde die Beschreibungen der Geister in Kombination mit den textnahen Zeichnungen von Werner Blaebst in der obrigen Ausgabe aus dem Jahr 2002 recht be\u00e4ngstigend. Diese bringen einem aber die Erz\u00e4hlabsicht und die Vorstellungen Charles Dickens wirklich nahe.<\/p>\n<p>Auch heute ist die Botschaft des Buches immer noch aktuell und die Erz\u00e4hlung h\u00e4lt dem Leser ebenso wie Ebenezer Scrooge einen Spiegel vor Augen.<\/p>\n<p>Eine Ausgabe mit weihnachtlich-opulenten Illustrationen von Roberto Innocenti bietet der Gerstenberg Verlag an:<\/p>\n<p><strong>\u201eEine Weihnachtsgeschichte\u201c von Charles Dickens\/Roberto Innocenti (1843)<\/strong><\/p>\n<p>Lesealter: 10 Jahre<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-504\" src=\"http:\/\/kinderbuch.blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Eine-Weihnachtsgeschichte-2-212x300.jpg\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a92015, Gerstenberg Verlag, ISBN978-3836958592<\/p>\n<p>www.gerstenberg-verlag.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201e<\/strong><strong>Der kleine Lord\u201c von Frances H. Burnett (1886)<\/strong><\/p>\n<p>Lesealter:10-12 Jahre<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-505\" src=\"http:\/\/kinderbuch.blog\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/Der-kleine-Lord-197x300.jpg\" alt=\"\" width=\"197\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00a92012, K\u00f6ln, Anaconda Verlag, ISBN978-3866477612<\/p>\n<p>www.anacondaverlag.de<\/p>\n<p>\u201eDer kleine Lord\u201c war wie \u201eEine Weihnachtsgeschichte\u201c von Charles Dickens und der \u201eNussknacker und Mausek\u00f6nig\u201c von E.T.A. Hoffmann bereits ein Erfolg zu Lebzeiten seiner Autorin Frances H. Burnett. Vor allen Dingen M\u00fctter waren von der Geschichte vom kleinen Lord Fauntleroy, seiner Mutter und dem m\u00fcrrischen Gro\u00dfvater, dem Grafen Dorincourt, sehr angetan.<\/p>\n<p>Der 7j\u00e4hrige Cedric wird nach dem Tod seines Vaters von seiner Mutter alleine aufgezogen. Eines Tages trifft ein Mann aus England ein und berichtet, dass Cedric als einziger Nachkomme des Grafen Fauntleroy auf den Landsitz seines Gro\u00dfvaters ziehen soll und bei diesem gebildet und erzogen werden soll. Der alte Graf Dorincourt hatte Cedrics Vater nach der Heirat einer Amerikanerin, Cedrics Mutter versto\u00dfen und m\u00f6chte auch mit seiner Schwiegertochter nichts zu tun haben. Zudem hat er die gr\u00f6\u00dften Bedenken gegen\u00fcber seinem Enkel und den Vorsatz diesen mit Spielzeug zu \u00fcberh\u00e4ufen und so der Mutter zu entfremden. Dieser Plan geht allerdings nicht auf, Cedric stellt sich nach seiner Ankunft als liebenswertes, empathisches Kind heraus, das sich auf seinen Verstand und vor allen sein Herz verl\u00e4sst. So kommt es, dass der Gro\u00dfvater in Liebe zu seinem Enkel auftaut und sich seinem Umfeld und seiner Schwiegertochter ann\u00e4hert. Wie ersch\u00fcttert ist er, als ein fremder Junge als rechtm\u00e4\u00dfiger Erbe der Grafschaft auftritt. Zum Gl\u00fcck hat Cedric noch gute Freunde in Amerika, die den Komplott entlarven.\u00a0 So steht einem friedlichen und vers\u00f6hnlichen Weihnachtsfest mit Cedric, seiner Mutter und seinem Gro\u00dfvater und allen Menschen der Ortschaft nichts im Weg.<\/p>\n<p>Da Cedric 7 Jahre alt ist, wundert mich die Altersangabe des Verlags. Diese kann nur mit der Komplexit\u00e4t der Sprache begr\u00fcndet sein und einzelne Passagen \u00fcber Politik bed\u00fcrfen einiger Vorkenntnisse. Dennoch bin ich der Meinung, dass die Geschichte vom kleinen Cedric, der ein feines Gesp\u00fcr f\u00fcr Gerechtigkeit und Menschlichkeit hat, bereits f\u00fcr Grundschulkinder von Interesse sein kann. Es gibt auch zahlreiche Vorlese- und Erstleseausgaben des Romans.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Weihnachtsfest mit seinen Ritualen wie wir es heute kennen, ist noch gar nicht so alt. Erst seit dem 18. Jahrhundert begannen die Menschen damit, B\u00e4ume mit Esswerk zu schm\u00fccken, zu beleuchten und einen Gabentisch aufzustellen. Weitere 100 Jahre sp\u00e4ter ist dieser Brauch auch in der breiten Bev\u00f6lkerung angekommen und die Erz\u00e4hlung vom \u201eNussknacker und Mausek\u00f6nig\u201c von Ernst Theodor Amadeus [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":503,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[36],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kinderbuch.blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/500"}],"collection":[{"href":"https:\/\/kinderbuch.blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/kinderbuch.blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kinderbuch.blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kinderbuch.blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=500"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/kinderbuch.blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/500\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":602,"href":"https:\/\/kinderbuch.blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/500\/revisions\/602"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kinderbuch.blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/503"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kinderbuch.blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=500"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/kinderbuch.blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=500"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/kinderbuch.blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=500"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}